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Sonstige Angaben

Sonstige nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen bestehen aus der restlichen Einzahlungsverpflichtung gegenüber der REGENSBURGER ENERGIE- UND WASSERVERSORGUNG AG in Höhe von 767 T€ sowie aus Dienstleistungsverträgen mit der REWAG REGENSBURGER ENERGIE- UND WASSERVERSORGUNG AG & CO KG (geplante Zahlungen im Jahr 2019: netto 471 T€) und mit der das Stadtwerk Regensburg.Dienstleistungen GmbH (geplante Zahlungen im Jahr 2019: netto 822 T€). Zwischen der das Stadtwerk Regensburg GmbH und ihren 100%igen Tochtergesellschaften bestehen Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge. Per Saldo ist für das Geschäftsjahr 2019 hieraus eine Verlustübernahme von 7.607 T€ geplant. Weitere finanzielle Verpflichtungen sind wirtschaftlich unbedeutend.

Im Geschäftsjahr 2018 waren wie in der Vorperiode durchschnittlich 25 Mitarbeiter beschäftigt. Bei der Berechnung der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl wurden Teilzeitbeschäftigte als volle Arbeitnehmer hinzugerechnet.

Für drei Darlehen (Stand 31.12.2018: 13.248 T€), deren Verzinsung mit dem 3-Monats-Euribor erfolgt, bestehen Bewertungseinheiten mit Zinssatzswap-Vereinbarungen. Die Zinsrisiken sind wie folgt vollständig abgesichert:

Laufzeit bis Anzahl Darlehen Bezugsbetrag (Nominalbetrag) beizulegender Wert (Marktwert)
zum 31.12.2018 zum 31.12.2018
T€ T€
2032 1 1.526 - 200
2037 2 11.722 - 1.935

 


Das periodenfremde Ergebnis setzt sich wie folgt zusammen:

01.01. - 31.12. 2018 2017
T€ T€
Umsatzerlöse - 38 34
sonstige betriebliche Erträge 2.945 573
Materialaufwand 0 - 18
Personalaufwand 0 - 12
sonstige betriebliche Aufwendungen - 277 - 30
Zinsergebnis 1.376 1
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 895 - 94
sonstige Steuern - 580 -
periodenfremdes Ergebnis gesamt 2.531 454

An ehemalige Geschäftsführungsmitglieder und ihre Hinterbliebenen wurden 162 T€ (Vorjahr: 157 T€) bezahlt. Die Pensionsrückstellung für diesen Personenkreis beträgt 2.949 T€ (Vorjahr: 2.753 T€).

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Vergütungen für den Aufsichtsrat betrugen 103 T€ (Vorjahr: 94 T€).

Die Berechnung der latenten Steuern umfasst die ertragsteuerliche Organschaft der das Stadtwerk Regensburg GmbH. Aus zeitlichen, sich in der Zukunft voraussichtlich abbauenden Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen ergibt sich ein steuerrechtliches Mehrvermögen von 52,7 Mio. € (Vorjahr: 52,5 Mio. €). Es handelt sich hierbei ausschließlich um eine aktivische Differenz. Die Unterschiede sind wie im Vorjahr entstanden bei Sachanlagen, Finanzanlagen, Vorräten, Forderungen und Rückstellungen. Bei einem im Vergleich zur Vorperiode unveränderten Steuersatz von 15,825 % ergeben sich hieraus aktive latente Steuern von 8,3 Mio. € (Vorjahr: 8,3 Mio. €), die in der Bilanz gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt wurden.

Der ausschüttungsgesperrte Betrag beläuft sich auf 470.992,00 € (Vorjahr: 432.438,00 €) und ergibt sich nach § 253 Abs. 6 HGB.

Im Berichtsjahr wurden keine Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen mit nahe stehenden Unternehmen und Personen getätigt.

Die das Stadtwerk Regensburg GmbH ist als Mutterunternehmen gemäß § 290 Abs. 1 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts verpflichtet. Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers sind im Konzernabschluss enthalten. Konzernabschluss und Konzernlagebericht werden beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht und sind über die Internetseite des Unternehmensregisters zugänglich.